14 Partner starten VALORWIDE: Warum Forschungsergebnisse besser in den Markt sollen
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Beim Auftaktmeeting in Plovdiv in Bulgarien haben 14 Partner den gemeinsamen Fahrplan für das EU-Projekt VALORWIDE festgelegt. Das Vorhaben läuft über einen Zeitraum von vier Jahren und wird durch das EU-Programm Horizon Europe finanziert. Ziel ist ein stärkerer Forschungstransfer in der EU: Wissenschaftliche Erkenntnisse sollen leichter in praktische Anwendungen für Wirtschaft und Gesellschaft überführt werden.
Start in Plovdiv
Das Kick-off-Treffen fand an der Technical University of Sofia statt, die als Projektkoordinator fungiert und die Veranstaltung ausgerichtet hat. Eingebettet war das Treffen in die EUt+ Plovdiv Week. Es fiel zudem mit dem 40. Jubiläum der Plovdiv-Dependance der Technical University of Sofia zusammen.
Vier Maßnahmen geplant
VALORWIDE konzentriert sich auf vier miteinander verknüpfte Maßnahmen zur Wissenskommerzialisierung. Damit soll der Weg von der Forschungsidee bis zur marktfähigen Anwendung kürzer und planbarer werden. Details zu den einzelnen Maßnahmen nennt die Projektbeschreibung bislang nicht.
Baden-Württembergs Rolle
Das Steinbeis Europa Zentrum leitet innerhalb des Projekts das Arbeitsprogramm für Kommunikation, Verbreitung und Nutzung der Ergebnisse. Die Einrichtung entwickelt die gemeinsame Kommunikationsstrategie und koordiniert Website, Social-Media-Kanäle und Informationsmaterialien für VALORWIDE. Das Steinbeis Europa Zentrum ist zudem Mitglied im Enterprise Europe Network und Koordinator des Danube Transfer Centre Network.
Expertise aus Reutlingen
Gemeinsam mit dem Steinbeis Europa Zentrum bringt die Reutlingen University Expertise aus Baden-Württemberg zu Technologie- und Wissenstransfer in das Projekt ein. Damit ist die Region an einem der zentralen Arbeitsbereiche des europäischen Vorhabens beteiligt.